Seminare

Alles im Blick - Systemisch leiten im Spannungsfeld komplexer Anforderungen

Leitungen sind, neben ihrer Funktion als (An)Leitungs-und Führungskraft, oft auch Teil des Teams, packen mit an, springen ein, wenn beispielsweise ein hoher Krankenstand unter den Mitarbeitenden herrscht. Sie müssen den Überblick behalten, während sie ein offenes Ohr haben sollten für die Belange der Mitarbeitenden, für die Anweisungen der eigenen Vorgesetzten, aber auch für Sorgen und Nöte ihrer Klient*innen, Kund*innen oder Patient*innen und meist auch derer Angehörigen.

In diesem Seminar erarbeiten wir, wie eine Leitung sich lösungs- und ressourcenorientiert Überblick und Handlungsoptionen erschließen kann, um im Spannungsfeld komplexer Anforderungen

  • Aufgaben zu delegieren (auch da, wo sie sonst „eben schnell“ alles lieber selber macht)
  • Teams zu entwickeln
  • Mitarbeitende zu fordern und zu fördern

Wir werden uns mit den unterschiedlichen Sichtweisen beschäftigen, die in einem sozialen System entstehen können. Dabei werden die vielschichtigen, oft unausgesprochenen Erwartungen deutlich, die Kommunikation und Interaktion zugrunde legen. Ein Schwerpunkt dieses Seminars liegt daher darauf, diese Erwartungen zu erkennen, zu priorisieren und daraus zielgerichtete Handlungen zu entwickeln.

Hierzu wird das Methodeninventar des sogenannten „systemischen Ansatzes“ vorgestellt und zur Anwendung gebracht. Neben der Methodenarbeit bekommen die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich selbst in ihrem aktuellen Führungshandeln zu reflektieren und dieses bei Bedarf anzupassen.

Aus gegebenem Anlass werden wir uns auch dem Thema „Führung auf Distanz“ widmen und interaktive systemische Online-Werkzeuge zum Einsatz bringen.

An zwei zusammenhängenden Seminartagen werden die Grundlagen erarbeitet und an einem zusätzlichen Seminartag, einige Wochen später, die Erfahrungen gemeinsam diskutiert und das Handwerkszeug erweitert.

24. Februar 2023

  • Was macht Leiten systemisch? – Hintergründe, Haltung, Methodik
  • Überblick gewinnen: Selbstreflektion und reflektierende Positionen
  • Gesprächsführung in Einzelgesprächen, „zwischen Tür und Angel“ und in Meetings

25. Februar 2023

  • motivieren, delegieren, kritisieren
  • Mitarbeitergespräche – Zeit zu zweit
  • Stressmanagement in Konfliktsituationen

03. Juni 2023

  • Rückblick und Feedback
  • Verankerung und Erweiterung der Instrumente
  • Leitung, Führung, Beratung – Gemeinsamkeiten & Unterschiede

Anmeldung

Leitung

Regine Töpfer

Ort

Bochum

Zeiten

Freitag 13:00-19:00 Uhr

Samstag 10:00-17:00 Uhr

Termine

24./25.02.2023 sowie am 03.06.2023

Teilnahmegebühren

 315,00 €

Berauschte Sehnsucht – zur systemischen Theorie und Therapie süchtigen Trinkens

Hinter dem Phänomen des „süchtigen Trinkens“ verbergen sich meist jahrelange leidvolle und verletzende Erfahrungen, erfolglose Änderungsbemühungen und Gefühle lähmender Aussichtslosigkeit. Es verbergen sich dahinter aber auch Hinweise auf Noch-nicht-Gelebtes, Sehnsüchtiges und Leidenschaftliches, das zu wecken und zu leben kaum noch zu denken und fühlen gewagt wird.

In diesem Seminar steht die Darstellung eines therapeutischen Prozesses mit einem süchtig trinkenden Klienten im Mittelpunkt. Der Fallverlauf wird mit mehreren Videosequenzen präsentiert. Anhand dieses Praxisfalles werden die einzelnen Schritte der Therapie verdeutlicht und das methodische Vorgehen erläutert. Theoretische Exkurse ergänzen den Inhalt. Praktische Demonstrationen und Übungen zu speziellen Techniken, die sich in der Arbeit mit süchtig Trinkenden als nützlich erwiesen haben, runden das Seminar ab.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl, da das Seminar Bestandteil unseres Aufbaucurriculums Systemische Therapie ist.

Anmeldung

Leitung

Dr. Rudolf Klein

Ort

Bochum

Zeiten

Freitag 13:00-19:00 Uhr

Samstag 09:30-17:00 Uhr

Termine

19./20.08.2022

Teilnahmegebühren

210 €

Diagnose Krebs: Einen trifft's, alle sind betroffen - Merkmale und Methoden einer systemischen Psychoonkologie

Immer mehr Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs. Gleichzeitig (über)leben aber auch immer mehr Krebspatient*innen mit ihrer Erkrankung. Krebserkrankungen sind immer auch als eine Art „We-Disease“ zu betrachten und betreffen i.d.R. ein ganzes (Familien-)System. Dies wirft Fragen nach einer spezifisch systemisch geprägten psychoonkologischen Beratungs- und Therapiepraxis auf.

Viele werden persönlich oder in ihrer alltäglichen Beratungspraxis bereits mit dem Thema Krebs in Berührung gekommen sein. Da wir uns in der Begleitung von Krebspatient*innen als Berater*innen und Therapeut*innen mit unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert sehen, soll im Seminar u.a. folgenden Themen und Fragen nachgegangen werden:

  • Lässt sich eine systemische Haltung und Methodik auch auf klassisch somatische bzw. psychoonkologische Fälle anwenden und falls ja, wie kann dies gut gelingen?
  • Wie gehen wir mit dem Schock der Diagnose, den Belastungen der Behandlung und den existenziellen Sorgen und Ängsten (Realängsten) unserer Klient*innen um?
  • Wie bzw. inwieweit integrieren wir das soziale Umfeld unserer Klient*innen in den Beratungs- und Therapieprozess?
  • Wie gehen wir im Beratungsprozess mit unseren eigenen Unsicherheiten, Ängsten und Sorgen um?
  • Was müssen wir als Behandler*innen tun und berücksichtigen, um selbst gut und unbeschadet durch den Beratungsprozess zu kommen?
  • Gibt es neben den gemeinhin bekannten Belastungsthemen auch positiv beschriebene oder als bereichernd wahrgenommene Reifungsprozesse beim Betroffenen und der Familie?

In dem Seminar sind 8 Unterrichtseinheiten Selbsterfahrung enthalten.

Anmeldung

Leitung

Dr. Tim Reuter

Maike Schüßler (Co-Leitung am Samstag)

Ort

Bochum

Zeiten

Freitag 13:00-19:00 Uhr

Samstag 10:00-17:00 Uhr

Termine

28./29.10.2022

Teilnahmegebühren

210 €

Einladung zur therapeutischen Praxis mit Kindern im Vorschulalter

Wenn wir Kinder im Vorschulalter in unserer therapeutischen Praxis begleiten wollen, müssen wir uns darauf einstellen, dass Reden allein nicht hilft. Und das beginnt bereits beim ersten Kontakt.

In diesem Seminar wird daher ein Schwerpunkt darauf liegen, unserer eigenen Kreativität Raum zu geben und nonverbale Mittel und Wege der Kommunikation und Prozessorientierung zu erkunden.

Wir werden uns damit befassen, wie wir mit den Kindern, die zu uns kommen, auf Augenhöhe kommunizieren – und parallel ihre Eltern als kompetente Partner in den therapeutischen Prozess einbeziehen können.

Anmeldung

Leitung

Peter Luitjens

Ort

Bochum

Zeiten

Freitag 13:00-19:00 Uhr

Samstag 10:00-17:00 Uhr

Termine

18./19.02.2022

Teilnahmegebühren

210 €

Kinderorientierte Familientherapie – Einführungskurs

Zielgruppe: Familientherapeut*innen und Kindertherapeut*innen, die mit Familien und Kindern im Alter von 4 bis 10 Jahren beraterisch/therapeutisch arbeiten oder arbeiten wollen.

Kinderorientierte Familientherapie – auch kurz KOF genannt – führt die Kinderperspektive in die familientherapeutische Arbeit ein und ist geeignet für Familien mit Kindern im Spielalter (bis zu ca. 10 Jahren), die bei gewöhnlichen Familiengesprächen leicht „untergehen“. Es vereint Elemente klassischer Spieltherapie und systemischer Familientherapie. Der Fokus liegt auf der gemeinsamen Handlung (samhandling) in der Familie. Dazu treffen sich Eltern und Kind zum Spiel mit Holzfiguren im Sandkasten. Im Spiel zeigen sich familiäre Interaktionsmuster ebenso wie die innere Welt des Kindes. Die/der Therapeut*in kann mit ihrer/seiner Alter-Ego-Figur unterstützend in das Spiel einsteigen. Das Spiel wird gefilmt und mit den Eltern diskutiert.

Näheres unter www.kinderorientierte-familientherapie.de.

Das Kurs liefert eine Grundlage in Kinderorientierter Familientherapie, u.a. durch Rollenspiele und Demonstrationen mittels des Spielmaterials im Sandkasten. Viele Teilnehmer*innen der Einführungskurse haben im Anschluss den Ansatz oder Teile davon in der eigenen Arbeit angewendet.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl, da das Seminar Bestandteil unseres Aufbaucurriculums Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie ist.

Anmeldung

Leitung

Bernd Reiners

Ort

Bochum/Dortmund

Zeiten

Freitag 13:00-19:00 Uhr

Samstag 10:00-17:00 Uhr

Termine

13./14.05.2022

Teilnahmegebühren

210 €

Medienwelten von Heranwachsenden: Faszination und Problemlagen

In dem Seminar schauen wir auf die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Es geht um Internet und Smartphone, um Messenger- und Social Media-Apps sowie um Games. Wir widmen uns der Faszination, die diese Angebote auf Heranwachsende ausüben und diskutieren praxisnah Ansätze und Methoden, wie problematischen Aspekten vor allem präventiv begegnet werden kann. Dabei werden wir unter anderem Herausforderungen wie Kommunikationsflut, exzessive Nutzung, Cyber-Grooming und Cyber-Mobbing in den Blick nehmen.

Begrenzte Teilnehmer*innenzahl, da das Seminar Bestandteil unseres Aufbaucurriculums Systemische Kinder- und Jugendlichentherapie ist.

Anmeldung

Leitung

Tobias Schmölders

Ort

Bochum/Dortmund

Zeiten

Freitag 13:00-19:00 Uhr

Samstag 10:00-17:00 Uhr

Termine

17./18.02.2023

Teilnahmegebühren

210 €

S.I.N.A. Systemisch integrativer neurobiologisch orientierter Ansatz

Fortbildung für professionelle Helfer*innen, die mit Menschen aus dem Autismus-Spektrum arbeiten.

Was brauchen professionelle Helfer*innen, um Autismus-spezifisches und individuell Klient*innenen bezogenes Wissen in der Praxis so einzusetzen, dass sowohl  Menschen mit Autismus gut lernen können als auch Helfer*innen selbst gesund fördern können? Thematisiert werden die neurobiologischen Grundlagen von Stress in der Wechselwirkung mit Ressourcen und Begrenzungen der Systeme, in denen sich professionelle Helfer*innen wie z.B. Lehrer, Integrationshelferinnen, Therapeuten etc. im Feld der Autismus-Förderung bewegen. Es wird eine systemische, integrative, neurobiologisch orientierte Sicht und Vorgehensweise für Helfer*innen vorgestellt.

Aufbau und Struktur
Unser Ansatz orientiert sich an der aktuellen Stressforschung und integriert autismusspezifische Herausforderungen und Ressourcen. Er besteht aus 3 Säulen, der kognitiven, sozial/organisatorischen und körperlich/emotionalen. Integrativ bedeutet ebenso, dass Methoden aus verschiedenen Schulen zum Einsatz kommen können. Integrativ bedeutet auch, dass jedes Systemmitglied mit seinen unterschiedlichen Seiten gewürdigt wird und die Bereiche Verhalten, Affekt, Sensorik und Kognition im Sinne des B(ehavior)-A(ffect)-S(ensation)-K(ognition) Modells (vgl. Braun, Bennett 1988, 4-23) betrachtet werden.

Zielgruppe
Professionelle Helfer*innen, die mit Menschen mit ASS arbeiten, wie zum Beispiel:
Erzieher, Lehrerinnen, Integrationshelfer, Ausbilder, Arbeitgeberinnen, Arbeitsassistenzen, Mitarbeiter in Wohngruppen oder beim Betreuten Wohnen, Autismus-Therapeuten, Mitarbeiterinnen des Familienunterstützenden Dienstes

Anmeldung

Leitung

Beate Nitsche und Daniel Timpe

Ort

Bochum

Zeiten

Freitag 13:00-19:00 Uhr

Samstag 10:00-17:00 Uhr

Termine

20./21.05.2022

Teilnahmegebühren

210 €

Systemische Beziehungswelten - Familien- und Systemaufstellungen als lösungsorientierte Rituale

In der Arbeit mit Systemaufstellungen nutzen wir die große menschliche Fähigkeit, sich in andere, ihre Systeme und Beziehungswelten einzufühlen. Mithilfe der repräsentierenden Wahrnehmung können Systemdynamiken, einengende familiäre oder berufliche Interaktionsmuster in bewegenden Aufstellungsbildern angeschaut und neu verstanden werden.

Im Seminar trainieren die Teilnehmer*innen ihre Wahrnehmung und nutzen die Aufstellungen als kleine Lehrstücke für das Verstehen menschlicher Systeme. Sie erleben hautnah, dass schon kleinste Haltungsänderungen Auswirkungen auf Beziehungen haben und entdecken dabei neue Handlungsmöglichkeiten für sich selbst oder ihre Klient*innen. Es können eigene familiäre, persönliche oder berufliche Anliegen und Konflikte, Herzenswünsche, wichtige berufliche Entwicklungsthemen wie auch Projekte aufgestellt werden. In einem lösungsorientierten Ritual werden bekömmlichere Konstellationen und Positionen direkt erfahren.

Systemaufstellungen haben sich in den vergangenen Jahren in therapeutischen Zusammenhängen, in der systemischen Organisationsberatung und anderen Kontexten als ritualdynamisches Analyse- und Veränderungsinstrument etabliert und weiterentwickelt. In einer ersten großen wissenschaftlichen Studie an der Universität in Heidelberg konnte die Wirksamkeit von Systemaufstellungen – hohe Effekte auf das Erleben in sozialen Systemen und den Grad der Erreichung subjektiver Ziele – nachgewiesen werden.

Inhalte

  • Geschichte und Praxis der Familien- und Systemaufstellungen
  • Eine Grammatik der Aufstellungsarbeit (n. Varga v. Kibéd und Sparrer)
  • Familiensysteme und aufstellungsrelevante Dynamiken
  • Rituelle Sätze als ritualdynamische Interventionen
  • Systemebenenwechsel in beruflichen Aufstellungen
  • Integration von aufstellungsbasierten Elementen in verschiedene Beratungs- und Therapiekontexte

Das Seminar ist ein Selbsterfahrungsseminar und umfasst 16 Unterrichtseinheiten.

Anmeldung

Leitung

Birgit Theresa Koch

Ort

Bochum

Zeiten

Freitag 13:00-19:00 Uhr

Samstag 10:00-17:00 Uhr

Termine

25./26.11.2022

Teilnahmegebühren

210 €

Tankstelle für Stimme & Intuition - "Horch, was kommt von drinnen raus?!" Kopf und Bauch können auch Hand in Hand

Kommt das bekannt vor?

  • Ich will schlagfertiger sein!
  • Also ehrlich, ich spreche lieber leise.
  • Ich bin immer total schnell heiser.
  • Ich mach alles mit – nur nicht singen!
  • Also ich wünsch‘ mir mehr Standing vor ’ner Gruppe!
  • Ich red nicht wirklich gern vor vielen Leuten.
  • Mir wird oft gesagt, dass ich so streng gucke.

In diesem Seminar geht es um das, was im Alltag oft vergessen wird…

  • Atmen!
  • Noch mal Atmen.
  • Dann gucken und fühlen, was so kommt.
  • Intuition und Emotion vor Rationalität.
  • Spontane Bauchentscheidungen treffen, also spontan agieren im Moment.
  • Die Stimme als Transportmittel.
  • Der Körper als Instrument.
  • Die Lust am eigenen Klang und Klingen.

Wie wird das erreicht?

Mit viel Humor, großer Kompetenz im Bereich Improvisationstechniken, Stimm- und Schauspieltraining, Menschlichkeit und der Überzeugung, dass das, was wir tun, für jeden Menschen eine erfreuliche und erleichternde Bereicherung im (Berufs-)Alltag ist.

Die Tools und Methoden wirken definitiv nachhaltig, weil sie sehr einfach erlebbar und in den Alltag transportierbar sind.

Die Arbeit im Seminar ist entspannt und hochkonzentriert, spontan, intuitiv, situativ und bedürfnisorientiert. Und lustig!

Jede/r Teilnehmer*in bekommt das, was sie/er braucht, um die eigene Stimme und Intuition zu finden.

Anmeldung

Leitung

Caroline Schreiber und Julia Spieß

Ort

Bochum

Zeiten

Samstag 09:30-17:30 Uhr

Termin

05.11.2022

Teilnahmegebühren

190 €

TRE - Trauma and Tension release exercise - Selbsterfahrungs- und Selbstfürsorge-Workshop

Für Klient*innen ist es wichtig, dass Helfer*innen und Unterstützer*innen immer auch genug Energieressourcen haben, um sich ihrer Anliegen anzunehmen. TRE – Übungen wurden von David Berceli entwickelt. Sie beschreiben und sind eine Serie von Körperübungen, die dem Körper und dem Nervensystem helfen, Stressenergien „abzuschütteln“, indem unser natürlicher Zittermechanismus ausgelöst wird. Das alles geschieht in einem, im Gegensatz zu Hochstress-/Schocksituationen, sicheren Rahmen und mit absoluter Selbstkontrolle. Der Workshop beinhaltet einen kleinen Theorieteil, an den sich die praktische Durchführung der Übungsserie anschließt.

Der Workshop richtet sich an Helfer*innen aus dem psychosozialen Bereich, die etwas für ihre eigene Psychohygiene erlernen wollen. Hiezu zählen ehrenamtliche Helfer*innen, Sozialarbeiter*innen/-pädagog*innen, Psycholog*innen, Pflegepersonal, Ärzt*innen u.a.

Anmeldung

Leitung

Daniel Timpe

Ort

Bochum

Zeiten

Freitag 14:00-17:00 Uhr

Termin

25.11.2022

Teilnahmegebühren

70 €